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2013

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28.12.2013 Abschnittsübung

Für die Durchführung der diesjährigen Abschnittsübung des Abschnittes 6 zeichnete die Freiwillige Feuerwehr St. Johann i. S. unter HBI Alfred Resch verantwortlich. Die FF Maltschach wurde um 14.10 Uhr über Florian Leibnitz zu dieser Alarmübung alarmiert. Insgesamt nahmen an der Übung fünf Feuerwehren ( Arnfels, Groß Klein, Maltschach, Oberhaag und St. Johann im Saggautal) teil.

Die Feuerwehr Maltschach musste zwei Technische Einsätze bewältigen. Die erste Übungsannahme war eine Schachtbergung. Mittels Korbtrage wurde versucht, die im Schacht verletzte Person zu retten. Da die Schachtöffnung aber zu klein war, gelang die Rettung erst mit der Schaufeltrage. Die verletzte Person wurde erfolgreich gerettet und den Sanitätern übergeben.

Als zweite Übungsannahme stand die Bergung eines in den Bach gestürzten Traktors auf dem Programm. Mittels Seilwinde und Greifzug konnte der Traktor wieder aus dem Bach gezogen werden.

Die FF St. Johann i.S. hatte im Anschluss an die Übung zur Nachbesprechung verbunden mit einer Jause in den Buschenschank Pölzl eingeladen.

Von der FF Maltschach nahmen unter Einsatzleiter OBI Franz Robnik noch weitere zwölf Mann mit dem RLFA und KLFA teil.

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Monatsübung November

Die letzte Übung in diesem Jahr wurde von den Übungsbeauftragten HLM Friedrich Pronegg und OLM Erich Treißmann als „Geräteübung“ vorbereitet.

Sämtliche Gerätschaften wurden überprüft und winterfit gemacht. Mit allen technischen Geräten des RLFA und KLFA wurde geübt. Beim Entfernen des Palmbuschens kam die neue Auszugsleiter des RLFA zum Einsatz und mit der hydraulischen Schere hatte man den Palmbuschen in kleine Teile zerlegt. Ein Teil des Palmholzes wird ja zum Anfertigen der Heiligen-Drei-Königs-Kreuze verwendet.

Bei der Abschlussbesprechung kam der Vorschlag, dass die Handhabung von Gerätschaften öfters geübt werden sollte. Im Anschluss an die letzte Übung dieses Jahres waren alle Übungsteilnehmer in den Buschenschank Sternat-Lenz zu einer guten Jause mit Getränken eingeladen. Ein herzlicher Dank an die Familie Sternat-Lenz von Seiten der Freiwilligen Feuerwehr Maltschach.

An der Monatsübung November 2013 nahmen 12 Mann teil. Alle drei Fahrzeuge wurden bei der Übung eingesetzt. Dauer: 3 Stunden.

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Monatsübung Oktober

Die Monatsübung für Oktober 2013 wurde als Alarmübung gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Leutschach, dem Roten Kreuz und der Polizei mit dem Ziel einer optimalen Zusammenarbeit bei einem schweren Verkehrsunfall abgehalten.

Ausgearbeitet wurde die Übung von LM.d.F. Philipp Marx und HFM Michael Lieleg mit der Übungsannahme, dass ein PKW mit einem Traktor kollidiert war.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich folgende Situation dar: Ein PKW war unter den Frontlader eines Traktors gekracht, wobei im PKW drei Insassen eingeklemmt wurden und auch der Traktorlenker verletzt worden war.

Aufgabe beider Feuerwehren war es, die Verletzten mittels hydraulischer Rettungsgeräte zu befreien und den Rettungskräften zur Erstversorgung zu übergeben. Auch der verletzte Traktorlenker wurde aus der Fahrerkabine befreit und erstversorgt.

Nach Abschluss der Übung fand im Feuerwehrhaus Maltschach eine Übungsbesprechung mit Verpflegung aller teilnehmenden Personen statt.

Die FF Maltschach war bei dieser Übung mit 20 Mann (darunter auch die verletzten Personen) und den Einsatzfahrzeugen RLFA und KLFA vertreten.

Weitere Teilnehmer an der Übung:

FF Leutschach, Rotes Kreuz und Polizei

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06.09.2013 Monatsübung September

Als Übungsbeauftragte für die Septemberübung fungierten BM Rupert Schwab-Habith und LMdV Reinhold Krencan. Übungsannahme: „Forstunfall mit einer unter einem Baum eingeklemmten Person“.

Beim Eintreffen an der Unfallstelle wurde an einer unübersichtlichen Stelle der Gemeindestraße und auch für das benachbarte Waldstück die optimale Beleuchtung aufgebaut. Verkehrsregler wurden eingeteilt und ein Rettungstrupp versuchte sofort, im steilen und unwegsamen Gelände die verunfallte Person aus der misslichen Lage zu befreien.

Nach schwerem körperlichen Einsatz konnte der Baumstamm so weit gehoben werden, dass eine Befreiung der verletzten Person möglich war. Mit der Korbtrage fand der Abtransport über das steile Gelände zu den Sanitätern statt.

Diese Art eines Unfallszenarios wurde bisher noch nicht geübt, lief aber zur Zufriedenheit aller eingesetzten Kräfte ab.

Eingesetzte Fahrzeuge: RLFA, KLFA und MTFA

Teilnehmerzahl: 16 Mann        Übungsdauer: 1,5 Stunden

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24.08.2013 Verkehrsunfall auf der B 69

Um 21.51 wurde die Freiwillige Feuerwehr Maltschach zum einem Technischen Einsatz alarmiert. Mit dem MTFA waren einige Männer der FF Maltschach gerade auf der Heimfahrt von Spielfeld und fuhren direkt zum Einsatzort. Das RLFA traf gleichzeitig am Unfallort ein.

Auf der B 69 zwischen Maltschach und Arnfels waren zwei Autos in einen sehr schweren Verkehrsunfall verwickelt. Nach dem raschen Aufbau der Beleuchtung konnte die Mannschaft der FF Maltschach aus einem Unfallauto den Lenker und dessen Beifahrer mittels Bergeschere befreien. Der Fahrzeuglenker wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Für seinen Beifahrer brachte die lange Reanimation durch das Rettungsteam keinen Erfolg. Er starb noch an der Unfallstelle. Der Lenker des zweiten PKW und seine Beifahrerin erlitten leichte Verletzungen.

Nach ca. zwei Stunden konnte die FF Maltschach wieder ins Rüsthaus einrücken und die Einsatzbereitschaft melden. Am Unfallort blieb die FF Arnfels. Im Feuerwehrhaus Maltschach wurden die Angehörigen des Todesopfers von der Krisenintervention und der Polizei betreut.

Die FF Maltschach war mit den Einsatzfahrzeugen RLFA, KLFA und MTFA mit 18 Mann zwei Stunden und 15 Minuten im Einsatz.

Weitere Einsatzkräfte:

FF Arnfels, Rotes Kreuz mit Notarzt und First Responder, Bereitschaftsärzte sowie die Polizei

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